Shilajit: Fulvinsäure einfach erklärt
Shilajit wird in Supplements oft mit einem Begriff beworben: Fulvinsäure. Was steckt dahinter – und was sagt der Gehalt wirklich aus?
Was ist Shilajit?
Shilajit ist eine harzartige Substanz, die natürlicherweise in Felsspalten des Himalaya und anderer Hochgebirgsregionen vorkommt. Sie entsteht durch jahrhundertelange Zersetzung organischer Materialien unter Druck und Kälte. In der ayurvedischen Tradition wird Shilajit seit langer Zeit verwendet.
Was ist Fulvinsäure?
Fulvinsäure gehört zur Gruppe der Huminsäuren – natürlich vorkommende organische Säuren, die bei der Zersetzung organischer Substanzen entstehen. Sie ist ein natürlicher Bestandteil von Shilajit und gilt als dessen charakteristischer Inhaltsstoff.
In Erden und Komposten tritt Fulvinsäure ebenfalls auf. Im Zusammenhang mit Shilajit ist sie das, was Hersteller meist messen und auf der Verpackung angeben.
Was bedeutet der Prozentgehalt?
Angaben wie „20 % Fulvinsäure“ beziehen sich auf den Anteil der Fulvinsäure am Gesamtgewicht des Extrakts. Ein höherer Anteil bedeutet eine konzentriertere Menge dieses Inhaltsstoffs. Die Angabe hilft dir, Produkte miteinander zu vergleichen.
Worauf beim Kauf achten?
Achte auf eine klare Angabe des Fulvinsäuregehalts, die Herkunft des Rohstoffs und ob das Produkt auf Schwermetalle geprüft wurde. Shilajit kann natürlicherweise Spuren von Schwermetallen enthalten – ein seriöser Hersteller weist auf Laborprüfungen hin.
Shilajit in verschiedenen Formen
Shilajit ist als Resin (Harz), Pulver, Kapseln und Gummies erhältlich. Jede Form hat Vor- und Nachteile in Sachen Handhabung, Dosierung und Geschmack.
Schau dir unsere Shilajit-Produkte an: Shilajit Kapseln (20 % Fulvinsäure) oder Shilajit Gummies mit Vitaminen.
Nahrungsergänzungsmittel sind kein Ersatz für eine ausgewogene, abwechslungsreiche Ernährung und eine gesunde Lebensweise.